Reiseberichte

Frühjahr 2018
Zum Wandern trieb es eine 15 köpfige Gruppe des Ski–Club Uelzen in die Gegend um den bergbaugeschichtlichen Ort Elbingerode mit seiner weitläufigen Natur. Das Wetter bescherte ihnen dabei ein Sommerwochenende mitten im Frühling. Für den Samstag hatte Rosmarie Klautke eine 24 km lange Strecke ausgesucht, die mit der tief im Wald verborgenen Zelierbachtalsprerre, der Erzgrube Büchenberg, die heute ein Schaubergwerk beherbergt und dem großen Waldgebiet um das Bodfeld einiges zu bieten hatte. Die natürliche Karsthöhle „Volkmarskeller“ mit einem großen Höhlenraum im Kalksteinfels, die Waldsiedlung Egesröder Brunnen, die wohl älteste im Mittelharz urkundlich erwähnte Siedlung und der „Gipfel“ des Galgenbergs, mit 506m die höchste Erhebung eines Kalksteinklippenzugs, komplettierten die Tagesetappe. Auch am Sonntag wurden nochmal über 20 abwechslungsreiche Kilometer erwandert. Die Eckpunkte dieser Tour stellten die Trogfurter Brücke, mit herrlichen Wasserspiegelungen, der Hexenstieg Richtung Rübeland und der Schornsteinberg mit einem lohnenden Blick auf den Ort Rübeland und einer beeindruckenden Holzschnitzfigur in Form eines Bergmanns, dar. Bereits am Beginn des Wochenendes führte ein Abstecher zum nahe gelegenen „Blauen See“, einem etwas geheimnisvoll anmutenden wechselhaften künstlichen See, der im Rahmen der Bergbauaktivitäten in dieser Gegend entstanden ist. Das Wasser ist sehr kalkhaltig und im Frühjahr, wenn er gut gefühlt ist, strahlt er in türkis- und azurblau, während die Farbe im Sommer oft zu dunklem grün wechselt.

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